Montag, 21. November 2011

Immobilien in Amerika

Wir sind derzeit so sehr mit uns selbst beschäftigt, dass wir die Lage der USA kaum noch wahrnehmen. Man konnte lesen, dass zwischen 42 und 46 Millionen Amerikanern (von insgesamt 310 Millionen Einwohnern, also etwa 15%,  Lebensmittelmarken benötigen. Die offizielle Arbeitslosigkeit liegt bei 9%, andere sprechen von 20%, wenn man Arbeitssuchende mit einbezieht. Die Immobilienpreise sind in den meisten Regionen stark  gesunken. Die Krise der Immobilien ist für ein Land wie die USA essentiell.
Hierzu zwei interessante Charts:
(gefunden in: http://www.rottmeyer.de/das-vorlaufige-ende-der-us-hausbau-baisse/)




Es sieht so aus, als ob sich der Immobilien-Absturz gefangen hat.



Aber wohin geht die Reise wirklich? Finanzinvestor Clemens Vedder ist sehr pessimistisch. Auf einer Veranstaltung des Immopresseclub  äußerte er sich extrem pessimistisch, weil seiner Ansicht nach die Bauqualität in den USA  extrem schlecht ist und deshalb auf lange Zeit keine steigenden Immobilienpreise mehr zu erwarten seien.
Andere meinen, dass der Turnaround erreicht sein könnte und es gerade jetzt interessant sein könnte, US-Immobilien zu kaufen. Wer hat Recht? Ich lese darüber zu wenig in den Medien.

1 Kommentar:

  1. In den USA findet gerade ein Umschwung statt, der jetzt nur noch davon abhängt, wie die Politik ihn nutzen wird. Leider hat es auch die USA geschafft, dass dem Präsidenten die Arme gebunden sind - wie schade!

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